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Jensb

(Junior Member)

Hallo zusammen,
wollte mich kurz vorstellen: Ich heiße Jens , bin 35 Jahre und komme aus dem Sauerland.
Kurz zum Sachstand:
Wir haben ein Haus gekauft und sind nun auf der Suche nach dem richtigen Ofen für uns. In der alten Wohnung hatten wir schon einen herkömmlichen Baumarktofen, der auch gut Wärme gebracht hat. Wenn mich nichts täuscht sind das die Konvektionsöfen. Da es im Haus allerdings eine langanhaltende Wärme sein soll, bin ich auf Grundöfen gestoßen und habe hier im Forum quer gelesen. Es sind so viele Informationen dabei, leider bin ich Laie und verstehe oftmals nicht worum es dabei geht.
Wir haben zudem auch schon im Internet nach verschiedenen Speicheröfen von diversen Herstellern geschaut (Brunner, Nordpeis). So richtig schlau werde ich daraus ehrlich gesagt auch nicht. Sind diese Öfen vergleichbar mit Grundöfen? Die Masse scheint mir hier fast gleich zu sein? Es wird dabei immer etwas Strahlungswärme erwähnt, heißt das, das nur im Bereich der Strahlung der Raum erwärmt wird?
Bei uns besteht nämlich das Problem, das wir an der Außenwand einen Edelstahlkamin anbringen müssten und dort den Ofen aufstellen müssten. Das wäre im Esszimmer. Das Wohnzimmer grenzt direkt an mit einem 3 Meter Durchbruch. Allerdings würden wir gern damit die untere Etage heizen. Das Ganze verläuft dann quasi in L-Form. Die Küche liegt parallel zum Esszimmer und ist durch eine Wand getrennt. Wie ich das jetzt aber verstehe, ist ja nur von Strahlungswärme auszugehen. Würde das überhaupt mit dem erwärmen der unteren Etage klappen?
Wir haben eine Grundfläche ca. 80-85qm die erwärmt und warm gehalten sollten. Ist das realistisch mit einem dieser Öfen (Grundöfen, Kombiofen, Speicheröfen). Die Konvektionsöfen sind eigentlich für uns gestorben, da man wirklich nur am heizen ist und immer wieder nachlegen muss. Außerdem hat man unter der Decke gefühlte 40 Grad und auf der Couch merkt man die Luftzirkulation.
Ganz interessant finde ich zu dem noch die Möglichkeit mit dem Absorber, die Heizung zu unterstützen, die wir ja im oberen Bereich nutzen.
Würde mich über informative Antworten von allen Seiten her freuen.

Werde bei Gelegenheit mal ein Grundriss skizzieren, damit ihr es euch vorstellen könnt.

Besten Dank im Voraus!

VG!
Jens
20.03.18, 07:31:46

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 20.03.18, 09:35:05

Hallo Jens
Sie haben heute -wo noch nichts verkachelt ist- ein ganz einfaches Problem: Wählen Sie den richtigen Ofenbauer. Der wird Ihnen dann schon das richtige Produkt anbieten.
Als aufmerksamer Leser hier im Forum sind Sie sicher auf Hinweise gestossen, welche Eigenschaften "richtige" Ofenplaner / Ofenbauer auszeichnen. Den Ofenplaner habe ich mit Absicht aufgeführt: häufig haben Ofenbauer keine Ahnung von der Planung und umgekehrt.
Wissen ist wissen, wo Wissen ist!
Gruss Robert
20.03.18, 09:25:08

chrism

(Senior Member)

Die meisten Nutzer hier sind stolze Besitzer von Grundöfen. Diese scheinen in der Regel auch gut zu funktionieren, wenn diese korrekt dimensioniert und berechnet werden. Das können wohl viele Ofenbauer nicht. Die bauen dann nur nach Optik oder mit Wunderschamotten und viel zu kurzen Zügen. Damit kann man dann sicher nicht heizen.

Ich selbst habe einen Kombiofen (http://www.kachelofen-profis.de/kachelofen-forum/attachment.php?id=2037&) und bin damit sehr zufrieden. Funktioniert wirklich einwandfrei und heizt abgesehen vom Gästebad mein komplettes EG und versorgt das OG noch ordentlich mit Warmluft.

Man sollte sich neben den Berechnungen (die man ja ohne Weiteres nicht auf Richtigkeit überprüfen kann) unbedingt Referenzobjekte vom Ofenbauer zeigen lassen und mit den anderen Kunden sprechen...

Von Kaminöfen muss ich unbedingt abraten! Zum heizen ist das nix...
20.03.18, 09:48:02

Jensb

(Junior Member)

Herzlichen Dank schon mal für die sehr schnelle Rückmeldung.
Woran erkenne ich den von euch erwähnten guten Ofenbauer? Wie mache ich solch einen in meiner Region ausfindig?
Möchte ja auch gern gut beraten werden und es sollte am Ende auch warm werden und nicht am Ende alles umsonst gewesen sein evtl noch mit viel Ärger verbunden.
Was muss man denn für Kosten für solch einen Grundofen ansetzen, der die besagten 85qm erwärmen soll?
20.03.18, 13:11:57

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 20.03.18, 21:17:45

Zitat von Jensb:

Was muss man denn für Kosten für solch einen Grundofen ansetzen, der die besagten 85qm erwärmen soll?

Das sagt Ihnen der Ofenplaner / Ofenbauer. Der Punkt ist wichtig aber kommt an zweiter Stelle: Wenn Sie einen billigen Ofen bauen lassen der nicht heizt, ist das eine teure Übung.

Zitat von Jensb:

Woran erkenne ich den von euch erwähnten guten Ofenbauer?

Einfach: wenn einer Ihnen mit dem Angebot eine Berechnung nach EN 15544 (für den Ofen) und eine solche nach EN 13384-1 (für den Schornstein) macht und zudem noch einen Plan liefert, können Sie zuschlagen wenn die Referenzen stimmen! Vielleicht müssen Sie für eine solche Dokumentation eine Schutzgebühr von 200 / 300 Euro bezahlen. Das ist dann aber gut investiert und wird in der Regel bei der Bestellung angerechnet.
Gruss Robert
20.03.18, 21:06:59

Jensb

(Junior Member)

Zitat von chrism:
Die meisten Nutzer hier sind stolze Besitzer von Grundöfen. Diese scheinen in der Regel auch gut zu funktionieren, wenn diese korrekt dimensioniert und berechnet werden. Das können wohl viele Ofenbauer nicht. Die bauen dann nur nach Optik oder mit Wunderschamotten und viel zu kurzen Zügen. Damit kann man dann sicher nicht heizen.

Ich selbst habe einen Kombiofen (http://www.kachelofen-profis.de/kachelofen-forum/attachment.php?id=2037&) und bin damit sehr zufrieden. Funktioniert wirklich einwandfrei und heizt abgesehen vom Gästebad mein komplettes EG und versorgt das OG noch ordentlich mit Warmluft.

Man sollte sich neben den Berechnungen (die man ja ohne Weiteres nicht auf Richtigkeit überprüfen kann) unbedingt Referenzobjekte vom Ofenbauer zeigen lassen und mit den anderen Kunden sprechen...

Von Kaminöfen muss ich unbedingt abraten! Zum heizen ist das nix...


Der Ofen gefällt mir wirklich sehr gut, ganz nach meinem Geschmack!
Bei einem Kombiofen besteht doch nur die Brennkammer aus einem hergestellten Teil. Im Gegensatz zum Grundofen, da ist alles gemauert, oder?
Wieviel qm bekommst du damit warm? Welche Ausmaße hat dein Ofen? Kannst du mir ein paar nähere Infos zu dem Ofen geben? Holzmenge, Zuglänge etc.
Wie bekommst du die obere Etage mit beheizt? Hast du speziell was gebaut?
Kannst du mir was zu der Strahlungswärme sagen? Kann mir dazu wirklich nichts vorstellen, sowie es immer beschrieben wird.

Besten Dank im Voraus!
VG! Jens
21.03.18, 00:04:55

Jensb

(Junior Member)

Zitat von Robert:
Zitat von Jensb:

Was muss man denn für Kosten für solch einen Grundofen ansetzen, der die besagten 85qm erwärmen soll?

Das sagt Ihnen der Ofenplaner / Ofenbauer. Der Punkt ist wichtig aber kommt an zweiter Stelle: Wenn Sie einen billigen Ofen bauen lassen der nicht heizt, ist das eine teure Übung.

Zitat von Jensb:

Woran erkenne ich den von euch erwähnten guten Ofenbauer?

Einfach: wenn einer Ihnen mit dem Angebot eine Berechnung nach EN 15544 (für den Ofen) und eine solche nach EN 13384-1 (für den Schornstein) macht und zudem noch einen Plan liefert, können Sie zuschlagen wenn die Referenzen stimmen! Vielleicht müssen Sie für eine solche Dokumentation eine Schutzgebühr von 200 / 300 Euro bezahlen. Das ist dann aber gut investiert und wird in der Regel bei der Bestellung angerechnet.
Gruss Robert


Vielen Dank für Informationen!

Wie läuft das denn eigentlich mit Herrn Kern? Fährt er deutschlandweit herum zu den Kunden und baut auch die Öfen selbst auf? Oder arbeitet er deutschlandweit mit Ofenbauern zusammen , die dann nach seiner Planung aufbauen?

Hat jemand aus dem Forum Erfahrung mit Nordpeis Salzburg oder vergleichbaren Öfen von Brunner? Wie schaut es mit dem Hersteller Quadertherm aus?
Es gibt im Internet so viel Anbieter zu Öfen. Das ist der Wahnsinn.
Bin auf das Forum hier aufmerksam geworden und fühle mich hier fachmännisch aufgehoben.

VG!
Jens
21.03.18, 00:09:40

chrism

(Senior Member)

geändert von: chrism - 21.03.18, 07:11:36

[quote="Jensb]
Der Ofen gefällt mir wirklich sehr gut, ganz nach meinem Geschmack!
Bei einem Kombiofen besteht doch nur die Brennkammer aus einem hergestellten Teil. Im Gegensatz zum Grundofen, da ist alles gemauert, oder?
Wieviel qm bekommst du damit warm? Welche Ausmaße hat dein Ofen? Kannst du mir ein paar nähere Infos zu dem Ofen geben? Holzmenge, Zuglänge etc.
Wie bekommst du die obere Etage mit beheizt? Hast du speziell was gebaut?
Kannst du mir was zu der Strahlungswärme sagen? Kann mir dazu wirklich nichts vorstellen, sowie es immer beschrieben wird.

Besten Dank im Voraus!
VG! Jens[/quote]

Ja, bei einem Kombiofen ist der Heizeinsatz industriell aus Gusseisen hergestellt und mit vorgeformten Schamotten ausgemauert. Bei Grundöfen ist alles gemauert.

Wie viel man mit solchen Öfen heizen kann, kommt sehr auf den Zustand der Immobilie bzw. auf die Leistung des Ofens an. Mein Haus ist aus 2002, zweischalig gemauert und ich heize mit dem Ofen rund 70 qm im EG (davon 56 mit Strahlungswärme und 14 (Diele) mit Warmluft), aus der Diele zieht die Warmluft noch ins OG.

Als Holzmenge bekommt der Ofen offiziell 6 KG, die man dann laut Brunner mehr oder weniger zwei mal hintereinander verbrennen kann. Ich fahre bis ca. -5 Grad aber auch nur 2 Abbrände im Abstand von rund 12 Stunden und hab es damit rund um die Uhr gleichmäßig warm. Lediglich die Warmluft für die Diele und das OG lässt mit der Zeit nach - hält aber auch deutlich länger an als der Abbrand - freilich mit nachlassender Intensität. Brunner hat mir bestätigt, dass der Heizeinsatz bei 8 Kg keinen Schaden nimmt. Ich wiege das Holz nicht genau ab - ist immer eine Schätzung. Denke am Ende sind es zwischen 6 und 10 Kilo. Zuglänge beträgt 5,80m.

Ich kenne mehrere Referenzen des Ofenbauers und die Kunden sind allesamt zufrieden - sowohl mit Grund- als auch mit Kombiöfen. Der Ofenbauer war sehr um unsere Zufriedenheit bemüht. Die Keramik wurde beispielsweise ein zweites mal angefertigt (per Hand bei uns im Haus), weil die erste etwas zu lange im Brennofen war und daher zu dunkel war.


Dem Forum zu folgen muss man generell auf der Hut sein bei der Ofenbestellung. Im Thread "Brunner HKD 5.1 heizt nicht" wird beispielsweise von einem Kombiofen mit einem viel zu kurzen Zug berichtet - der dann logischerweise nicht heizt. Das sind wohl keine Einzelfälle.

Ob Brunner oder Quadertherm kann ich nicht sagen. Ich bin mit dem Brunner wirklich sehr zufrieden. Es hatten auch die meisten zu Brunner geraten (u. a. Schornsteinfeger) - Dank des Forums habe ich mich nicht für den HKD 2.2 entschieden (Danke Oli :)) sondern für den HDK 5.1.
21.03.18, 07:08:18

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 21.03.18, 08:19:18

Hallo Jens
Zitat von Jensb:

Wie läuft das denn eigentlich mit Herrn Kern?

Er war bei mir in der Schweiz ohne dass er den Auftrag dann gewollt hat.

Zitat von Jensb:

Fährt er deutschlandweit herum zu den Kunden und baut auch die Öfen selbst auf? Oder arbeitet er deutschlandweit mit Ofenbauern zusammen , die dann nach seiner Planung aufbauen?

Er plant und hat für den Bau seine "örtlichen" Vertrauensleute. Aber fragen Sie ihn doch selber.

Zitat von Jensb:

.... Nordpeis Salzburg oder vergleichbaren Öfen von Brunner?

Das sind doch alles nur Feuerräume. Entscheidend ist, was der Ofenbauer daraus macht.
Vor Ort gebaute Feuerräume lassen grössere Holzauflagen zu weil der Ofenbauer mehr Freiheit hat für den Bau dessen Speichermasse. Der Wärmebedarf des zu heizenden Raumes und die vom Betreiber gewünschten Anzahl Abbrände pro 24h können ein Killerargument gegen industriell gefertigte Feuerräume sein.
Gruss Robert
21.03.18, 07:57:53

Nikolo

(Senior Member)

Hallo Chrism!

Ein wunderschöner Grundofen, den Sie sich da angeschafft haben. Dürfte ich ein paar Fragen an Sie richten? freuen
Wissen Sie die Maße der Züge an der Innenseite?
Wie lange sind die Züge?
Ist der Grundofen 2-schalig ausgeführt?

Gruß, Nikolo

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
21.03.18, 20:52:40

chrism

(Senior Member)

Nikolo Sie haben schon gemerkt, dass ich im Besitze einer Warmluftschleuder bin?

Zug ist 5,80m und selbstverständlich zweischalig ausgeführt. Da ist kein riesen Unterschied zum Grundofen!

Ich denke Herr Kern hat das im letzten Thread ausreichend bestätigt. Was Ihr unqualifizierter Kommentar sollte, erschließt sich mir nicht.

Mfg
21.03.18, 21:24:26

Nikolo

(Senior Member)

Hallo Chrism!

Mit sogenannten "Warmluftschleudern" bezeichne ich keinesfalls einen Kachelofeneinsatz mit nachgeschalteten Zügen, sondern ausschließlich diese komischen "Blechtonnen", die, bevor das Feuer erlischt, sogleich wieder "gefüttert" werden müssen, um "Heißluft" abzugeben. Konkret gesagt Blechöfen ohne jeglichem Speichervermögen. Tut mir leid, wenn Sie mich da mißverstanden haben. Der große Vorteil ihres wunderschönen Grundofens ist wahrscheinlich, daß er im Bereich der Brennkammer (Heizeinsatz) rascher Wärme abgeben wird.
Ich ziehe nämlich in Erwägung, in unserem Dachgeschoß, in der sogenannten Stube (Wohn-Eßzimmer - Wochenenddomizil unserer Tochter mit ihrer Familie)einen solchen Ofen zu bauen. Muß aber erst prüfen lassen, ob dies bei einer wirksamen Fanghöhe von 3,2 m überhaupt möglich sein wird.
Wir haben in unserem Wohngeschoß einen Grundofen mit Kacheln vor 30 Jahren errichten lassen und beheizen damit 90 m2. 10 kg Buchenholz reichen in 24 Stunden. Bei Minustemperaturen springt morgens die Zentralheizung (mit Erdgas-Brennwertgerät) an, wobei sie sich 2 Stunden nach dem Holzabbrand wieder abschaltet. Die Warmwasseraufbereitung geschieht mittels Wärmepumpe. Würde ich nochmals ein Haus errichten, so würde ich abermals diese Heizungsart wählen.

LG: Nikolo

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
21.03.18, 23:55:03

chrism

(Senior Member)

Beim letzten Mal klang das etwas anders - siehe Anlage. Ist aber auch egal.

Ich muss wohl korrigieren - es handelt sich bei meinem Ofen "nur" um einen Kombikachelofen - auch wenn er im Wohn-Essbereich wie ein Grundofen betrieben wird und dort sehr ähnliche Eigenschaften hat.
Dateianhang:

 Nikolo Zitat.jpg (13.84 KByte | 2442 mal heruntergeladen | 33.02 MByte Traffic)

22.03.18, 06:46:57

pyromanenoli

(Senior Member)

Hallo Nikolo,

also 10 kg Buche pro Tag macht 40 kWh pro Tag. Mit einem Wirkungsgrad von 90 % sind das 36 kWh pro Tag oder 36/24 kW. Sind also 1,5 kW oder 1500 W. Damit 90 qm zu "beheizen" macht also rund 17 W/qm.........

Dass Sie so wenig Holz benötigen liegt demnach ganz sicher nicht am tollen Ofen, sondern an einer überaus guten, schon fast an Passivhausstandard heranreichende, Isolierung und das in einem Bestandsgebäude, das schon über 30 Jahr alt ist. Da haben Sie sich die Renovierung richtig etwas kosten lassen.

Gruß
Oli
22.03.18, 15:55:26

chrism

(Senior Member)

Oli was Sie vergessen haben ist folgendes: "Bei Minustemperaturen springt morgens die Zentralheizung (mit Erdgas-Brennwertgerät) an, wobei sie sich 2 Stunden nach dem Holzabbrand wieder abschaltet. Die Warmwasseraufbereitung geschieht mittels Wärmepumpe."
23.03.18, 07:05:18

GO_Ostalb

(Senior Member)

[quote="chrism"]Beim letzten Mal klang das etwas anders - siehe Anlage. Ist aber auch egal.

Ich hoffe, es wird jetzt keine Attacke auf Nikolo geplant verwirt

VG

Jochen

23.03.18, 08:49:45

chrism

(Senior Member)

Nein, ganz sicher nicht. Für mich war es nur etwas unverständlich, warum Nikolo mich zuerst wegen meiner "Warmluftschleuder" abstempelt und im Anschluss ist er die Höflichkeit in Person und bezeichnet meinen Ofen wider besseren Wissens als Grundofen.

Das Thema ist für mich erledigt. Ich wollte bzw. will nur aufzeigen, dass nicht alle Kombiöfen schrottige Warmluftschleudern sind. Es hängt wohl sehr viel vom Ofenbauer ab.

Hatte ja in meinem Thread beschrieben, dass ein anderer Ofenbauer mir nur 3 Meter Zug bauen wollte - auf Nachfrage dann 3,50 Meter - aber mit dem Hinweis, dass das zu viel wäre und er sich damit schon ganz schön weit aus dem Fenster lehnen würde. Nun habe ich 5,80 Meter und der Ofen funktioniert prima.
23.03.18, 09:24:54

GO_Ostalb

(Senior Member)

das ist ja auch völlig legitim.

Viele Grüße und schönes WE
23.03.18, 11:19:06
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