Heizungseinbindung mittels Absorber oder Rauchgaswärmetauscher.

original Thema anzeigen

23.04.15, 05:02:27

Theo Kern

geändert von: Theo Kern - 28.03.18, 06:52:56

Unser Konzept, Wassererwärmung (Heizungseinbindung) mittels Absorber, hat eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber einem Rauchgaswärmetauscher.

Keine Verschmutzung, kein Reinigen nötig, niedrige Vorlauftemperaturen für Direkteinspeisung in die Flächenheizung, betriebssicher bei Stromausfall, keine Rücklaufanhebung, andauernde Wärmeabgabe, Pufferspeicher technisch nicht notwendig, keine Notkühlung mittels Wasser und Ablauf in den Kanal, geringerer Installationsaufwand, Betrieb auch bei Stromausfall.

Ein Rauchgaswärmetauscher (Wassertasche) bringt zwar eine hohe Leistung. Das aber nur solange das Feuer brennt. Danach kommt gar nichts mehr.
Wenn der Strom ausfällt kann der Ofen nicht mehr genutzt werden es sei denn man möchte in den Kanal heizen.
Der Grundofen mit Absorber heizt auch dann ungerührt weiter, lediglich warmes Wasser gibt es dann nicht mehr.

Absorber und Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Die Luft-Wasser-WP hat genau dann wenn die höchste Heizlast anliegt (tiefe Außentemperaturen) den schlechtesten Wirkungsgrad.
Somit wird sie durch einen Grundofen mit Absorber höchst effektiv ergänzt.

Zusammen mit Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Die Wärmeverteilung mittels Lüftungsanlage funktioniert zwar.
Hier gibt es aber den Nachteil dass die Wärmeabgabe des Grundofens zu ca. 80% aus Strahlung besteht. Allzuviel warme Luft steht also nicht zur Verfügung.
Ein Warmluftofen (bauen wir nicht) kann das besser, allerdings eben nur solange da das Feuer brennt. Ohne Feuer kommt da gar nichts.
Kommt also auch nicht wirklich in Frage.

Ofenstandort.

Je nachdem wie der Ofen steht (offene Bauweise) kann er auch ohne Heizungseinbindung einen sehr großen Teil der Gesamtheizlast tragen.




20.02.17, 05:10:36

Theo Kern

Unser selbstentwickelter und gefertigter Absorber ist nun seit einer Reihe von Jahren in vielen Öfen im Einsatz und das bisher ohne jeden Ausfall.

Die speziellen selbstentwickelten Profile presst ein Aluminiumwerk mit unserem Werkzeug.
Alles andere machen wir selbst.

Die spezielle Form und das hohe Gewicht (ca. 10kg/m²) sorgen für hohe Effektivität.
 
Powered by: phpMyForum 4.2.1 © Christoph Roeder